{"id":31,"date":"2021-03-03T08:18:59","date_gmt":"2021-03-03T07:18:59","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.nordland.online\/?p=31"},"modified":"2021-03-06T07:47:15","modified_gmt":"2021-03-06T06:47:15","slug":"mein-freund-mein-feind-mein-freund","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.nordland.online\/?p=31","title":{"rendered":"Mein Freund &#8211; Mein Feind &#8211; Mein Freund"},"content":{"rendered":"\n<p>Eine Novelle von Rohan Stefan Nandkisore<\/p>\n\n\n\n<p>\u00a0\u201eKompanie, ein Lied!\u201c fordert Unteroffizier Pf\u00fctzenreuther. Stimmen aus meinem Zug rufen zur\u00fcck \u201eArgonnerwald\u201c, Argonnerwald ert\u00f6nt es noch ein paarmal aus der Formation bevor es losgeht.<\/p>\n\n\n\n<p>1941 erhielt ich den Marschbefehl f\u00fcr Finnland, genauer nach Lappland. Zweihundertf\u00fcnfzigtausend Soldaten wurden insgesamt mobilisiert und bildeten die 20. Gebirgsarmee. Meine Kompanie sicherte neben anderen den Raum im R\u00fccken der Masse der Streitkr\u00e4fte, die in Richtung Murmansk vorr\u00fcckte. Marschieren im tiefsten Winter in Lappland ist immer noch besser als bei einer \u00dcbung eingebuddelt bei minus 30\u00b0C in der K\u00e4lte zu verharren und auf die dummen Befehle des Uffz (Unteroffizier) zu h\u00f6ren, denke ich mir. Mann oh Mann, dass ich so einem Schwachkopf gehorchen muss, ist beinahe schlimmer als der finnische Winter! Trotzdem haben wir es ruhig, fast zu still. Unserem Zugf\u00fchrer fallen immer neue Verr\u00fccktheiten ein, um uns zu \u201ebesch\u00e4ftigen\u201c. Es steht eine Durchschlage\u00fcbung an. Die Trennung von der eigenen Truppe soll simuliert werden und in kleinen Gruppen m\u00fcssen wir in zwei N\u00e4chten und drei Tagen durch die W\u00e4lder und Seen zu einer vorbestimmten Zeit im Dorf Salla zum Fr\u00fchst\u00fcck eintreffen. Mein Gruppenf\u00fchrer ist Offiziersanw\u00e4rter und ein f\u00e4higer Kerl, dem ich vertraue. Eine Karte und Kompass sind die einzigen Hilfen. W\u00e4hrenddessen spielt Hauptfeldwebel Volpers mit seinen Leuten den Angreifer und jagt uns mit Leuchtmunition \u00fcber das Gel\u00e4nde.<\/p>\n\n\n\n<p>An Schlaf ist nicht zu denken und in den wenigen Pausen werden Wachen eingeteilt, so da\u00df abwechselnd ausgeruht wird. Unsere Gewehre, \u201edie Br\u00e4ute der Soldaten\u201c, sollen wir mit unter unsere Decken legen. Aber von wegen, kollektive Befehlsverweigerung ist angesagt, keiner kontrolliert, keiner fragt, es ist einfach zu kalt. Wir ruhen in einfachen Unterst\u00e4nden aus, die eine finnische Einheit bereitgestellt hat. Sie besuchen uns heimlich und bringen hei\u00dfen Tee und Rentierfelle. Was f\u00fcr eine Erleichterung! V\u00f6llig ersch\u00f6pft kommen wir fr\u00fch am zweiten Morgen in Salla an und treffen alle anderen Kameraden, die das gleiche Schicksal teilen, zum Fr\u00fchst\u00fcck. In der Gemeindehalle warten flei\u00dfige Helfer aus der Gemeinde mitleidig auf das Ende der stumpfsinnigen Ansprache des Kompanief\u00fchrers, der \u00fcber z\u00e4hes Leder und Kruppstahl schwadroniert. Weder verstehen sie etwas, noch zeigen sich unsere finnischen Freunde interessiert, eine \u00dcbersetzung zu bekommen. \u00dcberhaupt machen sie, was sie wollen. Manchmal sitzen die Anf\u00fchrer der finnischen und deutschen Truppen zusammen und hecken etwas aus, eine Befehlskette zwischen beiden Parteien kann ich nicht ausmachen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Essen wird uns Schlaf befohlen. Wir ruhen den ganzen Tag und werden erst am Abend wieder kurz munter. Das Leben hier w\u00e4re ziemlich \u00f6de, w\u00e4re da nicht die finnische Kompanie, die uns zur logistischen Unterst\u00fctzung zugeteilt wurde. Der Austausch zwischen Deutschen und Finnen ist locker und heiter. Am Sonntag l\u00e4dt mich Keijo, ein junger Finne aus Kuusamo, zusammen mit einigen Kumpels zur Sauna am See ein. Die Hitze da drinnen ist trotz der extremen Winterk\u00e4lte so gro\u00df, dass ich bald vor die H\u00fctte muss. Aus einem quadratischen Eisloch in Ufern\u00e4he neben der H\u00fctte sehe ich jemanden aus dem See klettern, Finnen lieben das. Meine ersten Versuche f\u00fchren mich bis an die Waden ins eiskalte Wasser. Nach einem Monat schaffe ich es schlie\u00dflich doch noch, ganz unterzutauchen. Leben wie ein Finne, gar nicht so schlecht, denke ich mir.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;Unsere finnischen Kameraden erz\u00e4hlen uns vom Winterkrieg und den unglaublichen Erlebnissen auf der karelischen Halbinsel. Die Sowjets wollten mit aller Macht hier durchbrechen. Die W\u00e4lder waren getr\u00e4nkt vom Blut russischer Soldaten. Der Abtransport der Leichen sp\u00e4ter muss eine Heidenarbeit f\u00fcr die Sowjets gewesen sein. Mehr als 100.000 Gefallene lagen da in den W\u00e4ldern. Ich kann es mir eigentlich nicht vorstellen, obwohl ich so einige Schlachten miterlebte.<\/p>\n\n\n\n<p>Inzwischen ist der Vormarsch unserer \u201eUnbesiegbaren\u201c in Russland ins Stocken geraten, so h\u00f6ren wir. Die 20. Gebirgsarmee hat Murmansk auch nicht eingenommen und verharrt im Stellungskrieg. Da haben wir es beim Nachschub doch wesentlich besser, vom t\u00e4glichen Drill mal abgesehen. Diesmal kn\u00f6pft sich unser Spie\u00df, ein Hauptfeldwebel, den Gefreiten Stemmler vor: \u201eStemmler, Sie sehen von vorne aus wie eine Frau von hinten, schneiden sie sich gef\u00e4lligst die Haare\u201c dr\u00f6hnt es. Das schwerste ist, beim Unterdr\u00fccken des Lachens nicht zu zerplatzen und sich so eine extra Portion Panzer putzen einzuhandeln. Die t\u00e4gliche Routine endet am Nachmittag. Ich freue mich darauf, mit Keijo angeln zu gehen. Im Gegensatz zu mir ist seine Motivation hoch. Er m\u00f6chte sein Heimatland um jeden Preis verteidigen. Ich dagegen will vor allem wieder gesund nach Hause kommen.<\/p>\n\n\n\n<p>K\u00fcrzlich erz\u00e4hlte mein Gruppenkamerad Kunz von seiner pl\u00f6tzlichen Berufung nach Helsinki zum Besuch des F\u00fchrers in Finnland. Generaloberst Mannerheim, Oberbefehlshaber der Finnen, hatte einen runden Geburtstag und Hitler r\u00fcckte an, um ihm zu gratulieren. Kunz wurde wegen besonderer Tapferkeit vorm Feind mit der Ordonnanz bedacht und kam ihm so ganz nahe. Von Sch\u00f6nwetterkanonen soll Hitler erz\u00e4hlt haben und dass diese ihn gehindert h\u00e4tten, dem Feind im Westen nach der Blitzattacke durch die Ardennen den Garaus gemacht zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Also Pfeil und Bogen haben wir hier nicht und sch\u00f6nes Wetter sieht anders aus. Die Motoren laufen wegen der K\u00e4lte beinahe st\u00e4ndig. Einer der besten Pl\u00e4tze w\u00e4hrend der Wache ist auf einer Motorhaube zu sitzen, nur erwischen lassen darf man sich dabei nicht. Einmal werde ich von einem F\u00e4hnrich w\u00e4hrend der Wache geweckt und daraufhin von einer m\u00f6glichen Bef\u00f6rderung ausgeschlossen. Ich bleibe Obergefreiter, w\u00e4hrend die meisten meiner Kameraden zu Hauptgefreiten werden, die h\u00f6chstm\u00f6gliche Auszeichnung unter den Mannschaftsdienstgraden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAlso Schultze, das h\u00e4tte ich nicht von Ihnen gedacht\u201c, schnauzt mich unser Hauptmann vorwurfsvoll an. Von nun ab bin ich von F\u00fchrungsaufgaben in der Mannschaft entbunden, bleibe aber Vertrauensmann, da mich die Kameraden in dieser Rolle haben m\u00f6chten. Ein Seelentr\u00f6ster ohne Machtbefugnis, der aufpassen muss was er sagt, ich hasse diese Aufgabe eigentlich. Frei nach Schnauze geht es nach einiger Zeit, in der wir Vertrauen aufbauten, nur mit Keijo und zwei Gleichgesinnten aus meiner Gruppe zu.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei einer unserer nachmitt\u00e4glichen Brotzeiten werden wir von Motorenger\u00e4uschen aufgeschreckt. Am Himmel entdecken wir eine Rotte aus f\u00fcnf Fliegern. Kurz danach wird die Gegend mit einem Bombenteppich belegt und schon sehen wir feindliche Grenadiere in unsere Richtung voranschleichen. Sie rechnen nicht mit uns, da wir uns unerlaubt rund zwei Kilometer vor unser Lager begeben haben und \u00fcbergehen uns im wahrsten Sinne des Wortes. aber wir sind abgeschnitten. Wir k\u00f6nnen nur warten. W\u00e4re Keijo nicht mit uns, wir w\u00e4ren verloren. Er kriecht voran, vorbei an Freund und Feind und schlie\u00dflich erreichen wir einen verborgenen Unterstand. Hier k\u00f6nnen wir warten, ohne zu erfrieren. Stunden vergehen. Keijo verschwindet in dieser Zeit alleine und kommt mit Proviant zur\u00fcck. Seine Einheit ist \u00fcber unsere Situation informiert und bereitet eine ihrer ber\u00fcchtigten Einkesselungen vor. Sie kreist einen Teil der Sowjets in un\u00fcbersichtlichem Gebiet ein, schneidet sie vom Rest der Truppe ab und diese befindet sich dann im W\u00fcrgegriff der Finnen. Diese Strategie wurde in zahllosen Gefechten erfolgreich eingesetzt, erz\u00e4hlt uns Keijo. Dieses Mal kann ich es selbst erleben, w\u00e4hrend wir gesch\u00fctzt in Deckung das Rattern der Maschinengewehre und gelegentliches Granatfeuer vernehmen. Die Finnen gehen hier keineswegs zimperlich vor. Aus so einer Einkesselung kommt kaum ein Sowjet lebendig wieder raus.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Einheit kann sich ebenfalls durch die rechtzeitige Warnung durch unsere finnischen Freunde dem Angriff der Sowjets erwehren. Keijo kommt mit zum Hauptmann, denn wir m\u00fcssen erkl\u00e4ren, was wir so weit drau\u00dfen getrieben haben. Keijo rettet uns ein zweites Mal. Er l\u00fcgt, dass sich die Balken biegen und erz\u00e4hlt von einem heldenhaften Einsatz, der zu seiner Rettung und der seiner ganzen Einheit beigetragen habe, dabei fallen unsere Namen und unsere Rollen, die wir in diesem Schauspiel der besonderen Art eingenommen haben sollen. Stemmler setzt noch einen drauf und erz\u00e4hlt vom Einbruch in das Eis und einem Phantasiemarsch, der unsere Durchschlage\u00fcbung wie einen Sonntagsspaziergang aussehen l\u00e4sst. Hauptfeldwebel Volpers starrt uns mit gro\u00dfen Augen und offenem Mund an. So etwas hat er Stemmler gar nicht zugetraut, aber Keijo nickt w\u00e4hrenddessen bejahend, von kurzen Unterbrechungen begleitet. Sp\u00e4ter erz\u00e4hlt er uns lachend, dass er Angst hatte, Stemmler w\u00fcrde etwas von einem Ungeheuer im See oder \u00c4hnlichem erz\u00e4hlen.&nbsp; Wir lachen Tr\u00e4nen, den zuckenden Bart des Hauptfeldwebels vor Augen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ansonsten gibt es nicht viel zu lachen und unsere Extraw\u00fcrste wurden aufgrund des anr\u00fcckenden Feindes in den kommenden Monaten seltener. Dem herannahenden Fr\u00fchling 1944 und dem einsetzenden Tauwetter haben wir es zu verdanken, dass Gefechte mit dem Feind \u00fcberschaubar bleiben und wir unsere Stellungen nicht \u00e4ndern m\u00fcssen. Der matschige Untergrund l\u00e4sst alles schwere Ger\u00e4t versinken und Gel\u00e4ndegewinne werden so f\u00fcr Freund und Feind unm\u00f6glich. Unsere ruhige Nachschub Mission endet und wird zum Flankenschutz f\u00fcr den R\u00fcckzug der 20. Gebirgsarmee. Es ist eine traurige Zeit, denn Treffen mit unseren finnischen Freunden werden seltener. Die finnische F\u00fchrung, so h\u00f6ren wir von Keijo, sei besorgt \u00fcber die Zukunft ihres Landes. Keijo und seine Freunde sahen sich bisher an der Seite Deutschlands, egal was da kommen mochte. Eine dringend ben\u00f6tigte Verst\u00e4rkung an der Front wird von Hitler genehmigt und verhilft den Finnen zu einer Atempause. Das befeuert das Ansinnen vieler aus der k\u00e4mpfenden Truppe, die Treue zu den deutschen Waffenbr\u00fcdern zu bewahren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Nachrichten aus der Heimat verhei\u00dfen nichts Gutes. Meine Heimatstadt wird zerbombt und ich wei\u00df nicht, ob und wer meiner Angeh\u00f6rigen \u00fcberlebt hat. Ich hege den Gedanken, zu desertieren und mich nach Deutschland \u00fcber das neutrale Schweden abzusetzen. Gleichzeitig \u00fcberschlagen sich die Ereignisse in Lappland, Keijo und seine Einheit wird abgezogen. Wir h\u00f6ren vom geordneten R\u00fcckzug unserer Truppe nach Westen und dem Einnehmen unserer Stellungen durch die Finnen, die sich mit den Sowjets verb\u00fcndet haben, um diese so aus Finnland heraus zu halten. Diese, so erfahre ich Jahre sp\u00e4ter, forderten aber wohl mehr Einsatz der Finnen. Unsere tiefempfundene Freundschaft durch zahllose gemeinsame Eins\u00e4tze wird aufs tiefste ersch\u00fcttert und der Schmerz, den wir f\u00fchlen, als finnische Einheiten und wir in K\u00e4mpfe gegeneinander verwickelt werden, ist kaum zu beschreiben. Ehebruch kann nicht schlimmer sein, ja so empfinden wir.<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Milit\u00e4rf\u00fchrung entscheidet in den letzten Wochen, verbrannte Erde in Lappland zu hinterlassen, um es dem nachr\u00fcckenden Feind so schwer wie m\u00f6glich zu machen. Fl\u00fcchtlingskonvois zu Hunderten passieren nicht weit von unseren Stellungen in Richtung Schweden. Mein Mitleid hielt sich damals in Grenzen. Heute, viele Jahre sp\u00e4ter, sehe ich das anders: Mit Deutschland w\u00e4re Finnland untergegangen und Teil der Sowjetunion geworden. F\u00fcnfundvierzig Jahre in Gefangenschaft und Isolation f\u00fcr eine Waffenbr\u00fcderschaft zu bezahlen, kann man nicht verlangen.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Freundschaft zu Keijo h\u00e4lt auch nach dem Kriegsende und wir schreiben uns zun\u00e4chst, bis ich nach vielen Jahren endlich zur\u00fcck in die W\u00e4lder Finnlands reise und mein erstes Eisbad nach einem ausgiebigen Saunagang mit Keijo genie\u00dfe. Diesmal ohne missliebige Schwachk\u00f6pfe, Wachen und Feinde. Daf\u00fcr treffe ich einige Bewohner von Salla wieder, die mir damals mit ihrem hei\u00dfen Kakao nach bitterkalten N\u00e4chten neue Lebensfreude eingehaucht hatten. Der Schmerz auf finnischer Seite scheint verflogen, aber die Erinnerung wird bewahrt. So besuche ich einen deutschen Soldatenfriedhof und w\u00fcnsche mir eine Br\u00fcderschaft ohne Waffen zwischen Finnen und Deutschen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>*Alle Inhalte dieses Blogs sind urheberrechtlich gesch\u00fctzt und Eigentum des Betreibers. Kopieren und Verbreitung des Inhalts kann nur bei einer schriftlichen Genehmigung und Zahlung der entsprechenden Geb\u00fchr genehmigt werden.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Novelle von Rohan Stefan Nandkisore \u00a0\u201eKompanie, ein Lied!\u201c fordert Unteroffizier Pf\u00fctzenreuther. Stimmen aus meinem Zug rufen zur\u00fcck \u201eArgonnerwald\u201c, Argonnerwald ert\u00f6nt es noch ein paarmal aus der Formation bevor es losgeht. 1941 erhielt ich den Marschbefehl f\u00fcr Finnland, genauer nach Lappland. Zweihundertf\u00fcnfzigtausend Soldaten wurden insgesamt mobilisiert und bildeten die 20. Gebirgsarmee. 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